BERICHT: Fort Fun Abenteuerland – Bestwig/Wasserfall

Am 07.06.2016 besuchten wir das „Fort Fun“, einen Freizeitpark im Sauerland.

Freiheitpark_600x600_WellenfliegerEs sollte uns ein sonniger Tag bei angenehmen 21 Grad erwarten und so fuhren wir um ca. 3 Uhr früh los.
Als wir auf die Bundesstraße ca. 60 km vor dem Park raus fuhren, konnten wir schon sehen, dass nicht nur der Park eine Sehenswürdigkeit sein wird, sondern auch der Weg dahin!
Abgesehen von den vielen Blitzern, die die Ortschaften aufgestellt hatten und die unser Navigationsgerät zum Glück vorher ansprach, bot uns eine sehenswürdige Landschaft mit vielen schönen Dörfern!

Wir wären die Straße gerne weiter gefahren, aber der Park muss natürlich gecheckt werden!

Als wir eintrafen, haben wir fest gestellt, das wir eine Stunde zu früh eingetroffen sind, so bot uns die Gelegenheit, mit einigen Mitarbeitern zu sprechen, die recht früh dort eintrafen. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und man merkte ihnen auch die Freude an, den Sie an ihrem Arbeitsplatz hatten.

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Fort Eingang im schönen Gewand

15 Minuten vor Parkbeginn wurde es so langsam voll und die ersten 3 Busse mit Schülern kamen, da wir aber schon zufällig an der richtigen Kasse standen, konnten wir schnell unsere Parktickets lösen und schon ging der Tag los. Der Park liegt auf einem Berg, was wir schon merkten als wir mit dem Auto dort hin fuhren.

Gleich zu Beginn sahen wir das Riesenrad, von welchem man einen sehr schönen Blick auf die Landschaft und Berge hatte.

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Eigene Gartenarbeit

Uns bot sich eine schöne Landschaft bei dem der Park natürlich nicht unbeteiligt ist. Viele Berge geprägt mit einer schönen Wald- und Wiesenlandschaft gepaart mit den warmen Sonnenstrahlen. Dazu eine perfekte Thematisierung, die Landschaft passend integriert. was uns besonders gefallen hatte.

 

 

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Speedsnake

Die Hauptattraktion war ganz klar die Vekoma-Bahn „Speedsnake“. Mit ihren zwei Korkenziehern, und einer doppelten Durchfahrt kam man in den Genuss von einer etwas längeren Fahrt. Da der Park auch nicht so voll war, konnten wir diese sogar mehrmals hintereinander fahren, ohne erneut durch die Warteschlange gehen zu müssen. Dies war im Park an vielen Attraktionen möglich. Natürlich half uns die Arbeitswoche dabei und das wenige Bundesländer überhaupt Ferien hatten.

Wild River

Wild River

 

Besonders gefallen aber hat uns die Wildwasserbahn „Wild River“.Man merkt zwar, das diese nicht gerade die neueste ist, aber dafür ist diese mit den 4 Abfahrten einfach eine tolle Bahn. Die Wildwasserbahn ist so unscheinbar von außen und man weiß vorher nicht, wie viele Abfahrten auf einen warten. Allein die zwei kleineren Abfahrten boten eine Menge Spaß, doch das beste war die Abfahrt in vollkommener Dunkelheit.
Eine weitere Attraktion, die es in keinem anderen deutschen Freizeitpark gibt, ist der „Wild Eagle“, das Drachenfluggerät, bei welcher man bäuchlings vom Berg ins Tal saust, und das mit bis zu 80km/h.

Leider wird hier eine extra Gebühr von einem Euro erhoben, aber für eine einzigartige Attraktion wie diese, ist das eine lohnenswerte Investition.

Santa Fé Express

Santa Fé Express

Nicht unerwähnt bleiben, darf die Show (Goldrausch am Yukon Creek), die auch gleichzeitig ein Wahrzeichen des Parks ist! Für diese Show wurde extra eine originale amerikanische Western- Eisenbahn aus den USA importiert. Die Show ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, diese sind ja verschieden, aber bei uns konnte die Show punkten.

Die Zugstrecke des Parkzugs „Santa Fé Express“ führt durch den Park, aber auch durch die umliegenden Wälder des Sauerlands. Auf jeden Fall geeignet für Kinder und natürlich auch dem größeren Publikum, man sollte aber sich immer zeitig vor der Abfahrt des Zuges einfinden, da die Plätze begrenzt sind.

Im Park gibt es natürlich weitaus mehr Attraktionen, die wir getestet haben, wie zum Beispiel eine Zentrifuge „Dark Raver“, die Rafting-Anlage „Rio Grande“, oder aber die Neuheit für die Saison 2016: „L.A.B.S“ – eine riesige Indoorspielewelt sowie zwei Fahrattraktionen, die unter dem Thema „Lernen. Aktivieren. Bewegen. Spielen.“ (kurz L.A.B.S.) steht.

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Rio Grande

Spaß machte uns die Torwand, bei welcher man mit einem Ball auf die elektronische Torwand zielen musste. Hier waren mehrere Spielarten gegeben, so dass es nicht schnell langweilig wurde.

Wir haben eine Stunde damit verbracht und haben uns abgeschwitzt, dabei haben wir natürlich für euch ein Video gemacht, welches ihr am Ende unserer Berichtes anschauen könnt.

Weiterhin bietet der Park Blockhütten an, in welchen man wie im Wilden Westen übernachten kann.

Weitere Fakten:
* die Preise für die Verpflegung im Park sind sehr moderat, auch geschmacklich konnte dies überzeugen.
* die Mitarbeiter des Parks sind stets freundlich und auch hilfsbereit gewesen.

unser Fazit:
Ein Park, der für ein bis zwei Tage Kurzweil bietet, zumal man das Sauerland auch bei einer Wanderung oder einem Natururlaub erleben kann. Der Park bietet mit seinen abwechslungsreichen Attraktionen eine breite Palette, um Klein & Groß den Alltag vergessen zu lassen. Vor allem die kleinen Gäste kommen bei L.A.B.S. voll auf ihre Kosten.

 

 

 

 

 

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Autor dieses Beitrags: Thorsten Bohl

Eine Antwort zu BERICHT: Fort Fun Abenteuerland – Bestwig/Wasserfall

  1. Wei Yan sagt:

    Super gemacht und fast genauso wie ich den Park in Erinnerung hatte!

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